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Bestnoten für das Inselkrankenhaus

Bestnoten für das Inselkrankenhaus

Das Hospital Universitario de La Palma gehört aus Sicht seiner Patienten weiterhin zu den am besten bewerteten Krankenhäusern der Kanaren. In einer aktuellen Zufriedenheitsumfrage erhielt das Inselkrankenhaus die sehr gute Gesamtnote 8,72 von 10 Punkten. Besonders erfreulich: In nahezu allen Bereichen – vom ärztlichen und pflegerischen Personal über die Verwaltung bis hin zum respektvollen Umgang mit den Patienten – lagen die Zufriedenheitswerte bei rund 99 Prozent. Auch die Verständlichkeit der medizinischen Informationen, die Betreuung nach der Entlassung sowie die Besuchsregelungen wurden überwiegend sehr positiv beurteilt. Zu den am besten bewerteten Fachabteilungen zählen die Neurologie, Onkologie, Pneumologie und Urologie, die allesamt Spitzennoten erhielten. Verbesserungspotenzial sehen die Befragten lediglich bei einzelnen Punkten wie der Geräuschkulisse auf manchen Stationen oder der Sauberkeit der Zimmer – insgesamt fällt das Urteil jedoch ausgesprochen positiv aus.

Festlandstouristen sorgen für kräftiges Plus

La Palma hat in den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 rund 133.000 Übernachtungsgäste gezählt – ein Plus von knapp 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Den größten Zuwachs verzeichnete der spanische Festlandsmarkt: Die Zahl der Urlauber von der Halbinsel stieg um beachtliche 35 Prozent und entwickelte sich damit zum wichtigsten Wachstumsmotor des Tourismus auf der Insel. Die meisten Gäste kamen dennoch weiterhin aus dem Ausland. Auch die Zahl der kanarischen Besucher legte deutlich zu. Beim Reisebudget zeigt sich ein gemischtes Bild: Während die Urlauber zu Jahresbeginn durchschnittlich etwas mehr Geld auf La Palma ausgaben als im Vorjahr, blieb das Ausgabenniveau im zweiten Quartal nahezu unverändert.

Rückschlag für die Straße El Remo – La Zamora

Der Bau der seit Jahren geplanten Umgehungsstraße zwischen El Remo und La Zamora hat einen weiteren Rückschlag erlitten. Die kanarische Regierung musste das bereits durchgeführte Verfahren zur öffentlichen Auslegung und Anhörung für ungültig erklären, weil gesetzliche Fristen nicht eingehalten wurden. Konkret wurde das Projekt nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist an die Umweltbehörde weitergeleitet. Dadurch verlieren sämtliche bislang eingegangenen Stellungnahmen und Einwände ihre Gültigkeit und können für das weitere Verfahren nicht mehr verwendet werden. Das Vorhaben ist damit zwar nicht endgültig vom Tisch, doch wenn die Straße weiterhin gebaut werden soll, muss das Verfahren mit aktualisierten Unterlagen erneut begonnen werden. Für die Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedeutet das vor allem eines: weitere Verzögerungen bei einem Infrastrukturprojekt, das ohnehin schon seit Jahren auf seine Umsetzung wartet.

Spanien erleichtert den flexiblen Ruhestand

Seit Freitag gelten in Spanien neue Regeln für den flexiblen Ruhestand. Sie sollen es attraktiver machen, auch nach dem Renteneintritt weiterzuarbeiten und gleichzeitig eine Altersrente zu beziehen. Die wichtigste Neuerung: Erstmals können auch Selbständige (Autónomos) dieses Modell nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie in den drei Jahren vor ihrem Renteneintritt nicht bereits als Selbständige gemeldet waren. Während ihrer Tätigkeit können sie bis zu 25 Prozent ihrer Rente weiter beziehen. Auch für Angestellte wurden die Möglichkeiten erweitert. Künftig darf die Teilzeitbeschäftigung zwischen 33 und 80 Prozent einer Vollzeitstelle liegen. Wer erst mindestens sechs Monate nach Rentenbeginn wieder in den Beruf einsteigt, erhält unter bestimmten Voraussetzungen sogar einen Rentenzuschlag. Die Neuregelung gilt ab sofort für neue Anträge. Wer den flexiblen Ruhestand bereits vor dem 28. August begonnen hat, fällt weiterhin unter die bisherigen Bestimmungen.

ZU DEN MELDUNGEN
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26. August 2026

Schönes La Palma Foto der Woche

Foto der Woche
Foto der Woche

Vielen Dank an Johanna für das Einsenden dieses Fotos, entstanden am Puertito de Puntagorda.

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